Donnerstag, 27. Juli 2017

Thomas Filor erklärt, warum man keine Angst vor Silberfischen in der Immobilie haben braucht

Silberfische sind zwar unangenehm, aber keinesfalls als Mangel einer Immobilie zu betrachten

In dieser Woche beschäftigt sich Immobilienexperte Thomas Filor mit einer Problematik, die in vielen Immobilien vorkommt: Silberfische. „Gewisse Insektenarten lassen sich jedoch in der Immobilie kaum vermeiden, dazu gehören Silberfische auf jeden Fall“, so Thomas Filor. So hat das Oberlandesgericht Hamm die reine Präsenz von Silberfischchen nicht als Mangel einer Eigentumswohnung anerkannt. „Die Begründung für diese Entscheidung ist simpel: Insekten in der Immobilie gelten lediglich als Mangel, wenn die Wohnräume dadurch unbewohnbar werden, beispielsweise bei einer Kakerlaken- oder Rattenplage“, sagt Filor weiter und bezieht sich auf die Urteilsbegründung (Az.: 22 U 64/16). „Ein Käufer kann nicht von vorne herein davon ausgehen, dass die Immobilie komplett frei von Silberfischen ist“. Im genannten Fall stellte eine Käuferin wenige Wochen nach der Übergabe der Wohnung einen Befall von Silberfischen fest. Dieser breitete sich mit der Zeit immer weiter aus und bleib trotz intensiver Bekämpfung bestehen. „Die Klägerin argumentierte natürlich, dass es schon bei Abschluss des Kaufvertrags sowie bei der Übergabe der Immobilie die Problematik des Silberfischbefalls bestanden hätte, so dass sie vom Kaufvertrag zurücktrat und gerichtlich die Kaufrückabwicklung einforderte“, so Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg weiter. Dieser Versuch war allerdings vergeblich: Das Oberlandesgericht Hamm schloss sich einer ersten Entscheidung des Landgerichts Münster an. In einer Erklärung des Landgerichts hieß es, dass es zum Zeitpunkt der Wohnungsübergabe nicht klar war, dass man es mit einem solchen Befall zu tun gehabt hätte. Dies lasse sich auch im Nachhinein nicht beweisen. Ein weiterer wichtiger Argumentationspunkt war, dass von Silberfischen grundsätzlich keine Gesundheitsgefahr ausgeht. Daher könne ein Käufer einer 19 Jahre alten, gebrauchten Immobilie nicht erwarten, dass diese immer völlig frei von Silberfischen sei. Abschließend sagt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg: „Selbst Sachverständigen ist es oft erst später möglich, eine starke Population festzustellen“.

Dienstag, 25. Juli 2017

Thomas Filor: Manchmal müssen Eigentümer Verantwortung übernehmen

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht darauf aufmerksam, dass die Eigentümergemeinschaft stets dafür zuständig ist, kaputte Wohnungstüren zu ersetzen. Je nachdem, wer den Schaden verursacht hat, kann natürlich finanziell dafür aufkommen. Ganz gleich, ob die Immobilie vom Eigentümer selbst genutzt oder vermietet wird: Der Eigentümer muss sich zunächst selbst um eine zügige Reparatur oder Ersatz kümmern.

Donnerstag, 20. Juli 2017

Immobilienexperte Thomas Filor: Wie Bauherren ihre Baustelle absichern können

Auf Baustellen kann so einiges passieren: Diebstähle, Brände oder Unfälle. Doch Bauherren können sich im Vorfeld absichern – Thomas Filor gibt Tipps

In dieser Woche beschäftigt sich Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg mit der Frage, was auf einer Baustelle schiefgehen kann: „Viele verschiedene Szenarien können eintreten und Bauherren sollten rechtzeitig durch Versicherungen vorsorgen“, rät Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Gerne werden beispielsweise Kabel von der Baustelle gestohlen, Nachbarskinder fallen in die Baugrube, weil sie neugierig sind oder ein Starkregen setzt den Rohbau unter Wasser. „In den meisten Fällen muss dann der Bauherr geradestehen. Am wichtigsten ist es, in solchen Fällen eine Haftpflichtversicherung zu haben, da bei kleineren Umbauten meist die Privathaftpflicht ausreichende Deckung bietet“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor. In der Regel bietet die Bauherren-Haftpflichtversicherung Schutz bis 50 000 Euro Bausumme. Bei größeren Bauvorhaben rät Immobilienexperte Thomas Filor aber zu einer gesonderten Haftpflichtversicherung – und das am besten vor dem ersten Spatenstich. „Der Vorteil einer Bauherrenhaftpflicht ist, dass sie greift, wenn Fremde auf der Baustelle zu Schaden kommen sollten“, erklärt Thomas Filor. „Jeder Bauherr muss sich ins Bewusstsein rufen, dass, wenn sie ein Grundstück kaufen und eine Hausbaufirma beauftragen, sie auch immer in der Haftung stehen“, so Filor weiter. „Wenn etwas passiert, muss meist der Bauherr zunächst einspringen. Wie er vom jeweiligem Bauleiter oder Firmeninhaber bei dessen Verschuldung das Geld zurückerhält, liegt in seiner Verantwortung“, erklärt Immobilienexperte Filor aus Magdeburg. Dabei müssen sich Bauherren nicht vor überteuerten Versicherungen fürchten: Die Beiträge sind erschwinglich und liegen zwischen durchschnittlich 100 und 200 Euro während der gesamten Bauphase. „Das ist, verglichen zum Risiko, wirklich machbar und wichtig“, so Thomas Filor. Abschließend macht er darauf aufmerksam, dass bei keiner Versicherung Unfälle oder verursachte Schäden durch Freunde, Verwandte und Familie eingeschlossen sind.


Dienstag, 18. Juli 2017

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg: Was tun bei lauten Nachbarn

Filor gibt Mietern Ratschläge, wie sie sich gegenüber lauten Nachbarn verhalten sollten

„In einem Mehrfamilienhaus mit Mietparteien kann es schon einmal schnell zu einem Konflikt wegen der Lautstärke kommen“, weiß Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Es gibt viele Faktoren, die einen hohen Geräuschpegel in einem Mietshaus verursachen können: Seien es spielende und polternde Kinder, bellende Hunde oder auch feiernde Jugendliche. Doch Thomas Filor weiß: „Jeder Mieter hat ein Recht auf Ruhe. Natürlich kann niemand davon ausgehen, dass es zu jeder Tages- und Nachtzeit mucksmäuschenstill im Haus ist.“ Doch welche Möglichkeiten haben Mieter eigentlich bei lauten Nachbarn? „Zunächst sollte man immer erst das persönliche Gespräch suchen, bevor man hinterrücks den Vermieter informiert. Dies kann einem langzeitigen Konflikt, der die Wohnqualität mindern könnte, vorbeugen. Beispielsweise könnte man den betroffenen Nachbarn kurz in seine Wohnung bitten, um selbst zu realisieren, wie störend der Lärm sein kann“, rät Thomas Filor. „Hilft ein Gespräch nicht, könnte man ein sogenanntes Lärmprotokoll anfertigen, wo man die jeweilige Uhrzeit, Datum und Dauer der Lärmbelästigung dokumentiert“. Des Weiteren sollte man genau beschreiben können, inwiefern einen der Geräuschpegel des Nachbarn eingeschränkt hat. Tritt nach wie vor keine Veränderung und Rücksichtnahme seitens der Lärmerzeuger ein, kann man den Vermieter informieren und das Protokoll an ihn weiterreichen.
„Nun hat der Vermieter die Möglichkeit, den Störenfried abzumahnen und aufzufordern, den Geräuschpegel auf ein Minimum zu reduzieren. In extremen Fällen, wie exzessiven Partys kann der Vermieter auch Ansprüche auf Mängelbeseitigung stellen“, so Thomas Filor weiter. „Im Extremfall kann man natürlich die Polizei rufen. Auf lange Sicht kann man auch auf eine Mietminderung pochen“, sagt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg abschließend.

Donnerstag, 13. Juli 2017

Immobilienexperte Thomas Filor: Wände erfordern spezielle Farbwälzen

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg beschäftigt sich in dieser Woche mit den richtigen Farbwalzen für die jeweils unterschiedlichen Wandarten. „Die typischen Farbwalzen, die in jedem Baumarkt erhältlich sind, bestehen aus Lammfell, Schaumstoff, Velours oder oft auch aus Mikrofaser“, so Filor. Je glatter die Wand jedoch ist, desto weniger Polster braucht die Walze. Bei rauen Flächen bietet sich hingegen eine Walze mit dickem Polster an. Strukturierte Wände lassen sich am besten mit Lammfell streichen.

Dienstag, 11. Juli 2017

Immobilienexperte Thomas Filor: Sichtschutz am Balkon muss mit dem Vermieter abgestimmt werden

Mieter, die einen Sichtschutz für ihren Balkon wünschen, müssen zuerst den Vermieter um Erlaubnis bitten

In dieser Woche macht Immobilienexperte Thomas Filor mal wieder auf das Thema „Balkon“ in einer Mietwohnung aufmerksam: „Gerade in der warmen Jahreszeit wollen viele Menschen die Sonnenstunden auf dem Balkon genießen, ohne dass sie sich in ihrer Privatsphäre eingeschränkt fühlen“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. „Da ihnen die Privatsphäre besonders wichtig ist und sie nicht durch Blicke von Nachbarn gestört werden wollen, bringen viele Deutsche einen Sichtschutz am Balkon an. Dabei ist allerdings Vorsicht geboten. Ein aktuelles Gerichtsurteil zeigt, dass Mieter nicht allein darüber entscheiden können, ob ein Sichtschutz angebracht werden darf“, betont Immobilienexperte Thomas Filor weiter. Natürlich gibt es auch Ausnahmefälle: So ist beispielsweise das Anbringen einer Bastmatte völlig legitim und erfordert keine gesonderte Einverständniserklärung des Vermieters. „Viele Balkone, gerade im Neubau, verfügen über gläserne Brüstungen. Hier bietet sich die Bastmatte besonders an“, so Thomas Filor weiter. „Vorsichtig muss man nur sein, wenn die Matte dann unschön über den Balkon ragt. Nachbarn könnten sich daran stoßen.“  In einem kürzlich vor dem Amtsgerichts Köln verhandelten Fall (Az.: 220 C 27/11) ging es darum, dass es dem Vermieter wichtig war, dass die Veränderungen am Erscheinungsbild des Gebäudes so gering wie nur möglich ausfallen. Der Mieter jedoch wollte einen Sichtschutz mit der Fassade verbinden. Die Richter entschieden einstimmig: Handelt es sich um einen Eingriff in die Bausubstanz dürfen Mieter nichts ohne die Erlaubnis ihres Vermieters tun. Dies bestätigt auch der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland. „Eine Bastverkleidung lässt sich grundsätzlich immer leichter entfernen, wobei auch hier darauf geachtet werden muss, dass diese dezent ist und sich niemand daran stören kann. Es empfiehlt sich aber immer, eine Genehmigung des Vermieters einzuholen, um Stress im Nachhinein zu vermeiden“, so Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg abschließend.

Donnerstag, 6. Juli 2017

Thomas Filor: Eigentümer dürfen bei Dienstleistungen mitentscheiden

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht darauf aufmerksam, dass Eigentümer, was Dienstleistungen für die Immobilie betrifft, immer die Möglichkeit haben, aus drei verschiedenen Angeboten gemeinsam auszuwählen. Demnach kann der Verwalter nicht über die Köpfe der Wohnungseigentümer hinweg entscheiden. Dies bestätigt auch ein Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main. In einem kürzlich verhandelten Fall sollten Hausmeisterdienste in Auftrag gegeben werden. Da aber nur lediglich zwei Angebote vorgeschlagen wurden, wehrten sich die Eigentümer – mit Erfolg.

Dienstag, 4. Juli 2017

Thomas Filor: Verbraucher unschlüssig über Zukunft des deutschen Immobilienmarktes

„Die Entwicklung der Immobilienpreise in Deutschland steht noch in den Sternen geschrieben“, so Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. So scheinen auch die Verbraucher diesbezüglich verunsichert zu sein: Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts YouGov wollte etwa die Hälfte der Befragten gar keine Einschätzung abgeben, während 43 Prozent der Meinung sind, die Hauspreise würden im nächsten Jahr um ganze fünf Prozent steigen.

Donnerstag, 29. Juni 2017

Thomas Filor aus Magdeburg: Berlins Immobilienmarkt wird immer attraktiver

Die Preise in Berlin steigen stetig – warum die Hauptstadt immer attraktiver wird

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht in dieser Woche auf aktuelle Zahlen des Gutachterausschusses aufmerksam, laut denen die Immobilienpreise in Berlin derzeit explodieren. „Wer sich also für eine Wohnung, ein Haus oder ein Grundstück in der Hauptstadt interessiert, muss tief in die Tasche greifen“, so Thomas Filor. So spricht der Gutachterausschuss von „Rekordpreisen“, welche die generelle Wohnungsnot nur noch verschärfen. Demnach verkauften Grundeigentümer im ersten Halbjahr diesen Jahres Immobilien im Wert von rund 6,3 Milliarden Euro – dies entspricht einem 43 Prozent höheren Erlös als im Vorjahreszeitraum. Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg sagt dazu: „Die Preissteigerungen auf dem Grundstücksmarkt machen deutlich, dass dringend mehr Bauland geschaffen werden muss.“ An dieser Stelle seien vor allem der Senat und die Bezirke gefragt. Denn auch das Angebot an Baugrundstücken wird in Berlin immer knapper. Dies bestätigt auch der Gutachterausschuss: Demnach war die Zahl der verkauften Grundstücke im Jahr 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar minimal rückläufig. Nichtsdestotrotz stieg die umgesetzte Geldsumme um 38 Prozent – Bauland wird also für die meisten Menschen immer unerschwinglicher. „Die Problematik besteht darin, dass vor allem der Berliner Immobilienmarkt unter Druck steht und der enormen Nachfrage irgendwie gerecht werden muss“, bestätigt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Sehr beliebt seien Eigentumswohnungen: So verkauften Grundeigentümer nach Angaben des Gutachterausschusses mehr als 10.500 Wohnungen im ersten Halbjahr – 40 Prozent mehr als im Vorjahr. Parallel dazu wuchs die umgesetzte Summe bei diesen Abwicklungen um fast 60 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro. Die Zahl der verkauften Ein-und Zweifamilienhäuser nahm um ein Drittel zu – 1426 Häuser wurden für 540 Millionen Euro verkauft, was 37 Prozent mehr entspricht, als im Vorjahr. „Da Berlin in der Vergangenheit als erschwinglicher Immobilienmarkt bekannt war, ist eine langfristige Prognose zur Preisentwicklung nur schwer zu treffen“, sagt Thomas Filor abschließend. „Doch das Image der günstigen, europäischen Hauptstadt trifft längst nicht mehr zu“, so Filor abschließend.

Dienstag, 27. Juni 2017

Immobilienexperte Thomas Filor: Wie sich die heißen Sommertage in der Immobilie aushalten lassen

So sehr man die Sommerzeit auch genießen mag: In der Immobilie kann sie zur Qual werden

Anlässlich der steigenden Sommertemperaturen gibt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg in dieser Woche Tipps, wie es sich in den eigenen vier Wänden am besten aushalten lässt. „In vielen Immobilien steht die Luft sprichwörtlich, die Räume kühlen sich erst in der Nacht ab. Dabei machen viele den Fehler, so lange wie möglich zu lüften“, erklärt Thomas Filor. „Dabei ist es viel ratsamer, alle Schotten dicht zu machen und Rollläden und Jalousien hinunterzufahren. Fenster und Türen sollten also verschlossen bleiben“, so Thomas Filor. Lässt man die Sonnenstrahlen und die Hitze nämlich tagsüber hinein, wird sie gespeichert und strahlt selbst in der Nacht durch die Wände nach. Dementsprechend sollte selbst von kurzem Lüften abgesehen werden. „Besser ist es, die kühlen Morgenstunden zum Lüften zu nutzen“, so Filor weiter. Die Deutsche Energie-Agentur (Dena) bestätigt, dass Rollläden 90 Prozent mehr Sonnenwärme abhalten als innenliegende Vorhänge oder Jalousien. „Wenn man keine Rollläden hat, sollte man zumindest zu abdunkelnden Vorhängen greifen. Außerdem gibt es sogenannte spezielle Sonnenschutzfolien, die die Wärme weniger ins Haus oder in die Wohnung lassen“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg weiter.

Thomas Filor rät zudem, dass man auch vermeiden sollte, zu viel Wärme im Haus zu produzieren: „Dazu gehört natürlich der Umgang mit Elektrogeräten wie Backofen, Herd oder Geschirrspülmaschine“, so Thomas Filor. „Auch Steckdosen, die Geräte wie Fernseher und Computer mit Strom versorgen, produzieren passive Wärme“, erklärt Thomas Filor weiter. Der größte Wärmeerzeuger im Haus ist jedoch der Wäschetrockner. Außerdem gibt Thomas Filor den Tipp, elektronische Geräte nach draußen zu verlagern. Warum nicht abends auf dem Balkon fernsehen oder bügeln? Abschließend sagt der Immobilienexperte aus Magdeburg über Ventilatoren und Klimaanlagen: „Ventilatoren verteilen lediglich die warme Luft im Raum, während Klimageräte den Raum zwar angenehm kühlen, jedoch enorm viel Energie verbrauchen“, so Filor.

Donnerstag, 22. Juni 2017

Thomas Filor: Immobilien in zwei Ländern

Thomas Filor aus Magdeburg berichten diese Woche von einer Immobilie, die auf skurrile Art und Weise ein diplomatisches Phänomen ist. So gibt es in Nordamerika ein Haus mit einer Wohnfläche von 650 Quadratmetern, welches derzeit zum Verkauf steht. Die Lage ist jedoch extrem ungewöhnlich: Das Haus befindet sich nämlich zur Hälfte auf kanadischer, zur Hälfte auf amerikanischer Seite. Mit dem Kauf lässt man sich also auch auf eine permanente Überwachung von amerikanischen und kanadischen Grenzbeamten ein.

Dienstag, 20. Juni 2017

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg: Eigentümer haben ein Recht auf verständliche Jahresabrechnungen

Zumeist stellen Hausverwaltungen Jahresabrechnungen für Eigentümer auf. Diese muss jedoch verständlich sein – Eigentümer haben ein Recht darauf zu wissen, was mit ihrem Geld gemacht wurde.


In dieser Woche macht Thomas Filor, Immobilienexperte aus Magdeburg, auf die Tatsache aufmerksam, dass Eigentümer ein Recht auf eine verständliche Jahresabrechnung seitens der Hausverwaltung, die zumeist die Abrechnungen erstellt, haben. „Eigentümer haben einen rechtlichen Anspruch darauf zu erfahren, was genau mit ihrem Geld gemacht wird. Dazu müssen sämtliche Einnahmen und Ausgaben verständlich aufgelistet werden“, erklärt Thomas Filor. Dabei seien die drei entscheidenden Punkte Vollständigkeit, Übersichtlichkeit und Verständlichkeit wichtig. Doch wie verhält sich ein Eigentümer, wenn ein oder mehrere dieser Punkte nicht gegeben sind? „Werden die Kriterien nicht erfüllt und ist ein Punkt nicht transparent genug, kann sich der Eigentümer wegen nichts ordnungsgemäßer Verwaltung zur Wehr setzen“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor. In einem konkret verhandelten Fall ging es um den Beschluss einer Eigentümerversammlung, die Jahresabrechnung zu genehmigen. Die betroffene Eigentümerin wehrte sich dagegen und war nicht einverstanden, da sie die aufgelisteten Ergebnisse nicht ausreichend nachvollziehen konnte. Ein Kritikpunkt war beispielsweise, ob es zulässig sei, dass die Verwaltung Mittel aus der Instandhaltungsrücklage kurzfristig auch für andere Zwecke verwenden darf. „Natürlich ist es völlig legitim, diese Punkte zu hinterfragen und dies hat die Eigentümerin mit Erfolg getan“, so Thomas Filor weiter. Dementsprechend lautete das Urteil, dass Liquiditätsengpässe und damit Überziehungen des Gemeinschaftskontos durch Mittel aus der Instandhaltungsrücklage kurzfristig und in Ausnahmefällen verwendet werden dürfen. Dies müsse allerdings klar und deutlich in der Jahresabrechnung aufgelistet werden. Dieses Urteil fällte das Landgericht Düsseldorf (Az.: 25 S 63/16), wie die die Arbeitsgemeinschaft Mietrecht und Immobilien im Deutschen Anwaltverein (DAV) berichtet. „Daher sollte jeder Eigentümer sich ausreichend Zeit für die Durchsicht seiner Jahresabrechnung nehmen“, empfiehlt Thomas Filor abschließend.

Donnerstag, 15. Juni 2017

Immobilienexperte Thomas Filor: Energie sparen in der Immobilie - manche Duschköpfe verbrauchen zu viel Wasser

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht darauf aufmerksam, dass manche Duschköpfe erheblich mehr Energie verbrauchen als andere. Teilweise verbrauchen Duschköpfe 16 Liter Wasser pro Minute und mehr. Immobilienexperte Thomas Filor rät zu einem Duschkopf der nur bis zu 8 Liter pro Minute verbraucht.

Dienstag, 13. Juni 2017

Thomas Filor: Mieter müssen ihre Holzdielenböden pflegen


„Dielenböden in einer Mietwohnung sind angesagt und für viele Mieter ein ausschlaggebender Punkt, sich für die Immobilie zu entscheiden“, weiß Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Wenn es danach aber um die entsprechende Pflege geht, ist manchmal unklar, ob nun der Mieter oder der Vermieter für Schönheitsreparaturen verantwortlich ist. „Grundsätzlich sind Mieter bei abgeschliffenen und versiegelten Dielenböden verpflichtet, diese zu reinigen und instand zu halten. Gestrichene Dielen müssen hingegen, wenn nötig, neu gestrichen werden“, erklärt Thomas Filor. „Schäden, die der Mieter am Boden verursacht hat, müssen natürlich von ihm beseitigt werden“.

Donnerstag, 8. Juni 2017

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg: Rauchmelder in einer Mietwohnung

Wer ist für die Installierung und Instandhaltung eines Rauchmelders zuständig – Mieter oder Vermieter?

In dieser Woche beleuchtet Immobilienexperte Thomas Filor das Thema „Rauchmelder in einer Mietwohnung“ und klärt darüber auf, in welcher Hinsicht der Vermieter beziehungsweise der Mieter des Objekts dafür Verantwortung trägt. „Zuallererst gilt: Um den Einbau des Rauchmelders hat sich der Vermieter zu kümmern. Kauft er allerdings die Geräte, ist es völlig legitim, wenn er die Kosten prozentual auf die Betriebskosten umlegt, die der Mieter zu zahlen hat“, erklärt Thomas Filor. Dabei macht der Immobilienexperte aus Magdeburg auch explizit klar, dass Rauchmelder mittlerweile in allen Bundesländern Pflicht für Neubauten sind. Dies bestätigt der Deutsche Mieterbund (DMB) in Berlin. „Für Bestandsimmobilien gilt das, Sachsen ausgenommen, außerdem. In den Bundesländern Bayern, Thüringen, Berlin und Brandenburg herrscht derzeit eine Übergangsphase, um nach und nach alle Immobilien auszustatten“, so Thomas Filor weiter. „Eingebaut werden Warnmelder idealerweise in Schlaf- und Kinderzimmern oder auch in langen Fluren“. 

Wenn es unterdessen um die Wartungs- und Instandhaltungskosten geht, streiten sich beide Parteien oft. „Oft wissen sowohl Vermieter als auch Mieter nicht, wie man mit dieser Thematik zu verfahren hat“, so Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. „An der Tatsache, dass der Vermieter für die Installation der Rauchwarnmelder zuständig ist, ändert sich nichts. Kauft er die Geräte, kann er bis zu elf Prozent der Kosten auf die Jahresmiete aufrechnen. Es verhält sich aber anders, wenn sich der Vermieter für gemietete oder geleaste Geräte entscheidet. Dies darf nicht auf die Betriebskosten umgelegt werden“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor. Abschließend sagt der Immobilienexperte aus Magdeburg: „Für die Wartungskosten muss eine separate Vereinbarung zwischen Mieter und Vermieter getroffen werden. Diese Kosten können nämlich auch nicht ohne weiteres auf die Betriebskosten umgelegt werden“.

Dienstag, 6. Juni 2017

Thomas Filor aus Magdeburg: Möbel in der Immobilie umstellen leicht gemacht

Thomas Filor, Immobilienexperte aus Magdeburg, rät zur Vorsicht beim Verrücken von Möbeln, damit der Boden in der Immobilie nicht beschädigt wird. Hierzu dienen beispielsweise ausrangierte Socken und Strumpfhosen, die unter dem jeweiligen Möbelstück befestigt werden können. So bewahrt man die Böden – und auch die Möbel – vor unschönen Kratzern und Dellen. 

Donnerstag, 1. Juni 2017

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg: Mieter zocken Mieter mit hohen Abstandszahlungen ab

Immer häufiger verlangen Mieter horrende Abstandszahlungen vom Nachmieter – Thomas Filor über die rechtliche Lage

„Oft verlangen Mieter von potentiellen Nachmietern horrende und unverhältnismäßige Abstandszahlungen, beispielsweise für Küche, Möbel oder andere Einrichtungsgegenstände“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. „Man findet dann in den jeweiligen Inseraten konkrete Hinweise wie: Diese Immobilie wird nur möbliert abgegeben, oder: Der Nachmieter ist verpflichtet, meine Küche zu übernehmen, der Fixpreis beträgt 5000 Euro. Wer dies ablehnt, dessen Daten werde ich nicht an den Vermieter weitergeben,“ so Thomas Filor weiter. Doch ist ein solches Vorgehen überhaupt erlaubt? „Das Problem besteht darin, dass Nachmieter natürlich ihre ganz eigenen Vorstellungen haben und oft bereits vorhandene Möbel mit in ihre neue Wohnung nehmen möchten, was eigentlich völlig legitim sein sollte. Wenn man dann aber ein preisgünstiges Angebot findet, das aber an eben solche Bedingungen geknüpft ist, geben viele Nachmieter nach und zahlen den Preis“, so Thomas Filor aus Magdeburg weiter. Seitdem das Bestellerprinzip für Makler gilt, annoncieren Mieter in vielen Fällen im Auftrag der Eigentümer oder der Hausverwaltung. „Das gibt ihnen natürlich eine gewisse Entscheidungsmacht, die ihnen in der Form eigentlich nicht zusteht“, betont Filor. „Der Druck, eine Wohnung zu finden, vor allem in den beliebten Großstädten, treibt viele dazu, klein beizugeben und das ist einfach nicht fair.“

Unterdessen erklärt der Deutsche Mieterbund, dass eine Abstandszahlung grundsätzlich nicht rechtswidrig ist. Man müsse nur einfach den Mietvertrag klar trennen von einem Kaufvertrag für Möbel. Nichtsdestotrotz darf der Vormieter keine Wucherpreise verlangen, es gilt das Wohnungsvermittlungsgesetz. Der Preis für „Abstandsgüter“ setzt sich dabei zusammen aus dem sogenannten Zeitwert plus 50 Prozent. „Im Zweifelsfall sollen Nachmieter Originalrechnungen einfordern, ein Versuch ist es wert“, so Thomas Filor abschließend und gibt noch einen letzten Tipp: „Wer eine schöne Wohnung findet, die allerdings mit einer horrenden Abstandszahlung inseriert ist, sollte auch auf anderen Portalen recherchieren. Oft bieten die Vermieter oder Verwaltungen die Immobilie auch selbst noch einmal an“.

Dienstag, 30. Mai 2017

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg: Mittelbare Grundstückschenkung – Steuerersparnis gewusst wie

Doppelte Steuerersparnis nur möglich, wenn Eltern ihrem Kind Geld für eine bestimmte Immobilie schenken


In dieser Woche erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg, wie man bei einer mittelbaren Grundstückschenkung Steuern sparen kann. „Um die doppelte Steuerersparnis zu erhalten, muss der schriftliche Schenkungsvertrag richtig aufgesetzt sein. Bekommen die Kinder laut Vertrag Geld für den Erwerb einer bestimmten Immobilie geschenkt, kann die Familie doppelt Steuern sparen“, erklärt Thomas Filor. Eine derartige Vorgehensweise zur Steuerersparnis bezeichnet man im Fachjargon als mittelbare Grundstückschenkung. Und dazu kommt: Wer Geld zum Kauf einer Mietimmobilie geschenkt bekommt, kann nicht nur Steuern aufgrund der Schenkung, sondern auch dank der Einkommenssteuer sparen. Das geht aus einem kürzlich getroffenen Entschluss des Bundesfinanzhofs hervor (BFH; Az.: IX R 26/15). Die BFH-Richter prüften die „mittelbare Grundstücksschenkung“: ein bewährtes Modell, um Vermögen günstiger an die nächste Generation weiterzureichen. „Geben also die Eltern ihren Kindern beispielsweise Geld zum Erwerb von Grundvermögen, verhält es sich anders als bei einer direkten finanziellen Unterstützung für eine bestimmte Immobilie. Als geschenkt gilt aber nicht das Geld, sondern die vermietete Immobilie“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg weiter. „Wichtig zu wissen ist also, dass nicht der Betrag des Geldes, also der Schenkungssumme, sondern der niedrigere Steuerwert der Immobilie ausschlaggebend ist. Dies entspricht dem Kaufpreis minus 10 Prozent Bewertungsabschlag“, so Filor weiter. Abschließend rät Filor Menschen, die von diesem Sparmodell profitieren wollen: „Der Schenkungsvertrag sollte schriftlich abgeschlossen werden. Er sollte die Auflage des Kaufs einer genau bestimmten Immobilie enthalten. Auch das Geldgeschenk sollte vor dem Immobilienkauf fixiert werden. Das ganze Vorhaben sollte im Vorhinein von allen Parteien fest zugesagt werden“, so Thomas Filor aus Magdeburg. „Die mittelbare Grundstückschenkung ist nicht für jede Familie die passendste Option. Doch wenn es auch für die Kinder passt ist es eine tolle Option, um Geld zu sparen“, sagt Immobilienexperte Filor aus Magdburg.

Dienstag, 23. Mai 2017

Thomas Filor: Wohnungskündigung erfordert beide Parteien

Eine Trennung an sich ist schon schlimm genug. Wenn man dann aber noch einen gemeinsamen Mietvertrag unterschrieben hat, wird es umso komplizierter. „Dieser kann nämlich nur gemeinsam gekündigt werden“, betont Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Das Landgericht Berlin (Az.: 63 S 86/16) macht darauf aufmerksam, dass der Partner nach Verlassen der Wohnung die Kündigung der anderen Partei einfordern kann. Dies ist vor allem sinnvoll, wenn man eine gemeinsame Kaution eingezahlt hat und diese nicht verlieren will.

Donnerstag, 18. Mai 2017

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg: Immer wieder Ärger mit den Nachbarn

Wie Immobilienbesitzer Ärger mit den Nachbarn vermeiden können

Immobilienexperte Thomas Filor beschäftigt sich in dieser Woche mit den typischen Streitigkeiten zwischen Nachbarn. „Bei Immobilienbesitzern und ihren Nachbarn kann es manchmal zu dem absurdesten Streit kommen. Beispielsweise darf man keine Äpfel von Nachbars Apfelbaum pflücken, auch nicht, wenn der Ast auf das eigene Grundstück reicht“, erklärt Thomas Filor. „Um Ärger von vorne herein zu vermeiden, sollten Immobilienbesitzer und auch Mieter wissen, wo rechtliche und persönliche Grenzen liegen können“. Denn selbst als Immobilienbesitzer ist man nicht immer dazu berechtigt, auf seinem Grundstück zu tun und zu lassen, was man möchte. Kann man den Ärger mit den Nachbarn nicht mit Worten klären, entfacht oft ein rechtlicher Streit der laut Thomas Filor mit eigentlich unnötigen Anwalts- und Gerichtskosten verbunden ist. Doch was sind die gängigen Streitpunkte unter Nachbarn? „Dazu zählt auf jeden Fall die Installation einer Videokamera. Was für die einen ein unabdingbarer Sicherheitsfaktor ist, kann von den Nachbarn als störend empfunden werden, vor allem, wenn die Kamera einen Teil des Nachbargrundstücks mit filmt, denn das verstößt gegen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung des Nachbarn“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Hinzu kommt der Verstoß gegen das Recht am eigenen Bild. „In vielen Fällen wurde die Bitte, die Kamera anders auszurichten, ignoriert, so dass sich Nachbarn gezwungen sahen, juristische Schritte zu gehen“, so Filor weiter. Ein zweiter großer Streitpunkt seien laut Filor tatsächlich die Äste von Bäumen. Hier stören sich viele Nachbarn an herüberhängenden Ästen und fordern dazu auf, diese zu schneiden. „Ist die Nutzung des eigenen Grundstücks beeinträchtigt, muss der Nachbar sofort handeln“. Weitere Streitpunkte seien laut Filor Lärm, beziehungsweise die Nicht-Einhaltung von Mittags- und Nachtruhe sowie die Störung durch Tiere im Nachbargarten. „Einzige Ausnahme sind Katzen, die andere Grundstücke per Gesetz frei betreten dürfen, da man sie naturgemäß nicht wegsperrt. Anders verhält es sich bei Hunden oder Hasen“, so Filor abschließend.


Dienstag, 16. Mai 2017

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg: Immobilienkauf mit einer fremden Person?

„Was nach einer skurrilen Idee klingt, ist auf Kanadas gefragten Immobilienmarkt längst Realität: Hier suchen die Menschen nämlich dermaßen verzweifelt nach einer freien Immobilie, dass sie sich mit Fremden zusammen tun, um gemeinsam etwas zu finden“, so Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Wie erfolgreich das Konzept in der Praxis funktionieren wird, wird wohl die Zeit zeigen.

Donnerstag, 11. Mai 2017

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg: Baubeginn zum richtigen Zeitpunkt

Viele Häuslebauer fragen sich: Wann ist eigentlich der richtige Zeitpunkt für den Baubeginn? Thomas Filor klärt auf

Man schätzt, dass der Bau eines Einfamilienhauses ungefähr ein Jahr dauert. Dementsprechend durchläuft er alle Jahreszeiten. Da stellt sich natürlich die Frage: Wann ist der exakt richtige Zeitpunkt für den Baubeginn? „Das Frühjahr ist eigentlich die beliebteste und gängigste Jahreszeit, um mit dem Neubau oder auch der Modernisierung der Immobilie zu beginnen“, weiß Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Doch Filor warnt vor einem Fachkräftemangel im Frühling: „Da die Nachfrage so hoch ist, sind die Firmen sehr ausgelastet sind. Das kann den Bau auf Dauer verteuern, da Überstunden geleistet und anfallende Zusatzkosten an die Auftraggeber weitergereicht werden. Ein klarer Vorteil besteht aber immer aus technischer Sicht: Fängt man nämlich im Frühjahr an, steht aller Wahrscheinlichkeit nach im Sommer der Rohbau. Im Herbst kann man dann mit dem Ausbau beginnen und bis zum Winter das Haus mit Türen und Fenstern bestückt haben“, so Thomas Filor weiter. Fängt man also erst im Sommer mit dem Bau an, muss man sich sehr beeilen, damit die Gebäudehülle auch wirklich im Winter winterdicht ist. Laut Filor solle man auch darauf achten, dass unter Eile nicht auch die Qualität der Immobilie leidet. Wichtig sei es, die Trockenphasen einzuhalten, die oft viel Geduld erfordern. Auch die Wetterbedingungen während der jeweiligen Bauphasen können die gesamte Immobilie später beeinflussen. „Beispielweise muss der Beton bei warmen Wetter besonders nachbehandelt werden, die besten Temperaturen liegen bei um die 16 Grad mit hoher Luftfeuchtigkeit. Schließlich meint Thomas Filor: „Die beste Jahreszeit ist eigentlich der Herbst. Werden nämlich Rohbau und Dach vor dem Winter fertig, lernt die Immobilie direkt, Frost verlässlich standzuhalten. Hinzu kommt, dass die kalte Luft das Gebäude so gut austrocknet, dass man im Frühjahr eine gute Grundlage hat, um weiter zu arbeiten. Trocknet der Rohbau nicht richtig aus, drohen später Schimmel- und Algenbefall“, so Immobilienexperte Thomas Filor. Abschließend warnt Filor vor dem Baubeginn im Winter. Dies sei zwar möglich, aber riskant und aufwendig. „Viele Baustoffe sind zu kälteempfindlich und verändern bei Minusgraden ihre Materialeigenschaften“. 

Dienstag, 9. Mai 2017

Thomas Filor aus Magdeburg: Kein Hauskauf ohne Papierkram

Thomas Filor, Immobilienexperte aus Magdeburg, macht Hausbesitzer darauf aufmerksam, dass sie verpflichtet sind, Kaufinteressenten gültige Unterlagen wie beispielsweise den Energieausweis der Immobilie. Auch der Verband Privater Bauherren (VPB) empfiehlt dringend, sich früh genug um aussagekräftige Unterlagen zu kümmern, da viele Käufer diese Art der Transparenz zurecht voraussetzen. „Das ist eine simple Art, den Wert der Immobilie einschätzen zu können“, so Filor. Auch Grundbuchauszüge seien von Vorteil.

Donnerstag, 4. Mai 2017

Thomas Filor über das Eco-Programm im Haushalt

Immobilienexperte Thomas Filor klärt die Frage, die sich viele im Haushalt stellen: Wenn das sogenannte Eco-Programm bei einer Waschmaschine oder auch Geschirrspülmaschine doch kostensparend und energieeffizient sein soll – warum dauert der Waschgang dann so erheblich länger, nämlich bis zu 170 Minuten? „Beim Waschen und Spülen muss die meiste Energie darauf verwendet werden, das Wasser zu erhitzen. Die Eco-Programme arbeiten also bei niedrigeren Temperaturen und mit weniger Wasser, doch damit der Inhalt trotzdem sauber und trocken ist, dauert es länger“, erklärt Thomas Filor.

Dienstag, 2. Mai 2017

Thomas Filor: Kleintiere dürfen ohne Genehmigung in der Mietwohnung gehalten werden

Immobilienexperte Thomas Filor macht darauf aufmerksam, dass der Vermieter Hunde und Katzen generell nicht verbieten darf. Das geht aus einem Urteil des Bundesgerichthofs von 2013 hervor. Für Kleintiere gilt: Vögel, Fische oder Hamster dürfen immer ohne Genehmigung des Vermieters in der Mietwohnung gehalten werden, da sie sich in einem Käfig befinden. „Die Erlaubnis des Vermieters ist nur bei exotischen und gefährlichen Tieren notwendig, so zum Beispiel Schlangen“, sagt Immobilienexperte Thomas Filor.

Donnerstag, 27. April 2017

Thomas Filor aus Magdeburg: Barzahlungsgebühr bei Handwerkern rechtswidrig

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg warnt explizit davor, sich auf eine Barzahlungsgebühr für Handwerker einzulassen. Dies kann rechtswidrig sein, da die zuständige Firma zumindest eine kostenfreie Zahlungsmöglichkeit anbieten muss. Dies bestätigt auch die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. „Außerdem gilt selbst bei anderen Zahlungsmitteln, dass die zusätzlichen Kosten nicht höher liegen dürfen, als jene, die dem Unternehmen tatsächlich dadurch entstehen. Profit darf hiermit also nicht gemacht werden“, so Thomas Filor.

Dienstag, 25. April 2017

Thomas Filor: Schädlinge bekämpfen - aber richtig!

Schädlinge in der Immobilie sind sehr lästig. Thomas Filor weiß, welche Maßnahmen man ergreifen sollten, um diese zu bekämpfen

Wie lästig Schädlinge in der Immobilie sind, davon können viele Menschen ein Lied singen. „Dabei ist es erst einmal ganz gleich, ob es sich um Mäuse, Kakerlaken oder andere Tiere handelt. Die Plage muss so schnell wie nur möglich bekämpft werden“, betont Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. „Wer sich für einen Kammerjäger entscheidet, sollte trotzdem gut darauf achten, mit welchen Mitteln dieser arbeitet. Mieter müssen übrigens meist nichts für den Kammerjäger bezahlen, sie sollten ihre Hausverwaltung oder ihren Vermieter jedoch im Vorfeld kontaktieren. Meist haben sie eigene Schädlingsbekämpfer, mit denen sie zusammenarbeiten“, rät Thomas Filor weiter. Auch, wenn ein Profi am Werk ist: „Einige Mittel sind unglaublich ätzend und können eine Gefahr für die Möbel und viel wichtiger für die eigenen Atemwege darstellen. Des Weiteren rät auch die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen Betroffenen, sich Informationen über notwendige Sicherheitsvorkehrungen und Schutzmaßnahmen hinsichtlich der realen Innenraumbelastung einzuholen. „Ratsam ist es immer, sich für unbedenkliche Mittel zu entscheiden und nicht etwa für die penetranten Chemiebomben, wie man so schön sagt. Verzichten sollte man auf Sprays, da sie sich im ganzen Raum verteilen und niederlegen. Fallen und Köder, die nur lokal wirken, sind empfehlenswert“, erklärt Thomas Filor.
Für den Fall, dass man auf eigene Faust einen Kammerjäger wählen muss, sollte man sich immer den Sachkundenachweis für das jeweilige Teilgebiet zeigen lassen. Ohne diesen Nachweis darf die Person nämlich nicht in der Immobilie aktiv werden. „Noch besser ist es natürlich, wenn eine Prüfungsurkunde von der IHK vorliegt“, so Thomas Filor. „Ein Kostenvoranschlag ist Pflicht, dieser sollte seriöser Weise aber erst erfolgen, wenn der Schädlingsbekämpfer die Lage vor Ort analysiert hat. Für die Zukunft ist es unerlässlich zu klären, woher der Befall rührt, damit man dies in Zukunft vermeiden kann“, so Thomas Filor abschließend.

Donnerstag, 20. April 2017

Thomas Filor: Immobilien und Digitalisierung

Immer mehr Haushalte in Deutschland werden sozusagen digitalisiert. Die Benutzer bedienen sich technischer Hilfsmittel, die das Leben erleichter - oder eben schützen. Gerade ältere Menschen fühlen sich sicherer, wenn ein "waches Auge" präsent ist und zum Beispiel den Notarzt kontaktiert, sollte etwas geschehen sein. Das Beratungsunternehmen Deloitte hat eine Studie hierzu erstellt. Danach soll sich die Anzahl sogenannter Smart Homes bis 2020 verdreifacht haben. Auch Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg geht davon aus, dass sich der Trend zur Digitalisierung bei Immobilien fortsetzen wird.

Dienstag, 18. April 2017

Thomas Filor: Betriebskosten werfen viele Fragen auf

Ein Fahrstuhl ist grundsätzlich gerne im Mietshaus gesehen – vor allem bei den Menschen in den oberen Stockwerken. Nichtsdestotrotz müssen selbst Mieter im Erdgeschoss und im ersten Stockwerk gleichermaßen zahlen. Die Kosten für die Erhaltung des Fahrstuhls wird unter den Mietern über die Betriebskosten abgerechnet. Nur, wenn der Fahrstuhl eine längere Zeit außer Betrieb ist, kann über eine Mietminderung verhandelt werden.

Donnerstag, 13. April 2017

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg: Immobilien teilweise doppelt so teuer wie in 2009

Der Immobilienmarkt in Deutschland boomt und das macht sich auch bei den Miet- und Kaufpreisen bemerkbar. In manchen Orten sind Immobilien teilweise doppelt so teuer wie im Jahr 2009 – zum Beispiel in Berlin.

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht in dieser Woche auf die enormen Preissteigerungen im Immobilienbereich aufmerksam. „Es gibt eine deutsche Stadt, in der die Preise besonders stark gestiegen sind, nämlich Berlin“, so Filor. Die Investitionsbank Berlin (IBB) veröffentlichte am vergangenen Freitag aktuelle Zahlen zum Berliner Immobilienmarkt. Demnach musste, wer eine neue Wohnung bezog, durchschnittlich mit 9,07 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter rechnen. Dies entspricht drei Prozent mehr als im Vorjahr. 2015 waren die Mieten in der deutschen Hauptstadt um knapp sieben Prozent gestiegen. „Aufgrund der stetig steigenden Mieten entscheiden sich immer mehr Berliner für das Umland und die Randbezirke, doch bald wird auch das Ausweichen nur noch eine kleine finanzielle Entlastung bieten, da es auch dort immer kostspieliger wird“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Dabei bricht der Zuzug nach Berlin nicht ab - was dementsprechend preistreibend wirkt. Wer dabei einen „alten“ Mietvertrag hat, dem rät Filor, tendenziell eher nicht umzuziehen. Die IBB bestätigt, dass Berliner nur noch halb so häufig umziehen als noch vor 20 Jahren. 
Unterdessen macht Filor auch auf eine andere Problematik aufmerksam: „Leider fehlt es Berlin zunehmend an bezahlbaren Wohnungen für Menschen mit geringem Einkommen. Und das, obwohl die Neubauzahlen recht hoch sind. Außerdem werden zunehmend Mietwohnungen in Eigentumswohnungen umgewandelt“, so Filor. Berliner Eigentumswohnungen sind laut IBB preislich exorbitant gestiegen. Demnach ist eine Eigentumswohnung in Berlin heute teilweise doppelt so teuer als noch in 2009. Ende 2016 wurde der Quadratmeter im Median auf 3538 Euro bemessen. Auch die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser steigen munter weiter. „Es bleibt interessant zu schauen, wie sich der Berliner Wohnungsmarkt, der sonst immer als günstig für eine europäische Hauptstadt galt, entwickeln wird“, so Filor abschließend. 

Dienstag, 11. April 2017

Thomas Filor über sich wandelnde Immobilienmärkte

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht darauf aufmerksam, dass es in den USA immer weniger Immobilieneigentümer gibt. „Das ist eine vor allem in den USA sehr unerwartete Entwicklung“, so Filor. Zahlen der Nachrichtenagentur Bloomberg bestätigen diese Entwicklung – langsam wird die USA, quasi Mutterland des Kapitalismus, immer mehr zum Mieterland. So gibt es in 52 der 100 größten US-Metropolen eine Mietermehrheit.

Donnerstag, 6. April 2017

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg: Immobilien in Hamburg werden immer teurer


Wohnungen in Hamburg sind seit dem Jahr 2012 um 50 Prozent teurer geworden

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht diese Woche auf die enormen Preissteigerungen im Immobilienbereich in der Hansestadt Hamburg aufmerksam. Dabei bezieht er sich auf Zahlen der Bausparkasse LBS laut der die Preise für Wohnraum und Grundstücke 2016 erneut gestiegen seien. Eine Ausnahme gibt es jedoch: So kosten Neubauten im Stadtgebiet derzeit rund drei Prozent weniger als im Vorjahr. „Auf dem Hamburger Immobilienmarkt herrscht viel Bewegung und Eigentumswohnungen kosten heute 155 Prozent als beispielsweise vor zehn Jahren“, sagt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Im Stadtgebiet steigen die Preise LBS zufolge um rund 13 Prozent, während bestehende Häuser und Bestandswohnungen jeweils rund 8 Prozent mehr als im Vorjahr kosteten. Damit setzt sich laut Thomas Filor ein klarer Trend in der Hansestadt fort: „Hamburg ist extrem beliebt, sei es bei jungen Studenten, Business-Leuten oder jungen Familien. Der Neubau wird sich künftig ordentlich ranhalten müssen“, so Filor aus Magdeburg. 

Die hohe Nachfrage und der niedrige Leerstand treibt schließlich enorm die Preise. Häuser kosten durchschnittlich rund 30 Prozent mehr als 2012, Eigentumswohnungen sogar 50 Prozent mehr. „Wer nach günstigen Lagen sucht, sollte sich am Rande Hamburgs umsehen, da eine Immobilie im Umland nicht einmal halb so viel kostet, wie in der begehrten Zentrumslage“, so Thomas Filor abschließend. Laut Bausparkasse LBS reichen die Quadratmeterpreise von rund 2000 Euro bis hin zu utopischen Preisen von 8719 Euro im beliebten Stadtteil Rotherbaum. Auf Dauer geht Thomas Filor davon aus, dass viele Menschen ins Umland fliehen werden, so wie es bereits in anderen Big 7 Städten der Fall ist. „Gut wäre es, auf B-Städte wie Leipzig oder Magdeburg auszuweichen“, rät Filor.

Dienstag, 4. April 2017

Thomas Filor: Auch in diesem Jahr weniger Zwangsversteigerungen

Die Zahl der Zwangsversteigerungen hierzulande nahm im vergangenen Jahr um 7000 ab. Insgesamt wurden in 2016 nämlich nur 31000 Gerichtstermine aufgrund von Zwangsversteigerungen angesetzt. Das Bundesland Sachsen-Anhalt hielt den Negativ-Rekord mit 147 Versteigerungsfällen pro 100000 Haushalte. Auch in Nordrhein-Westfalen gibt es viele Zwangsversteigerungen, während die Zahl in Baden-Würrtemberg und Bayern sehr gering ist.

Donnerstag, 30. März 2017

Thomas Filor: Das richtige Beleuchtungskonzept für Häuslebauer

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht Häuslebauer darauf aufmerksam, dass man beim Bau oder auch bei der Modernisierung seiner Immobilie aufs richtige Beleuchtungkonzept achten sollte. "Das betrifft beispielsweise Stromanschlüsse und die Platzierung der Lichtschalter. Als Orientierung bietet der Deutsche Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) eine Richtlinie, die  für jeden Wohnbereich eine Mindest-, eine Standard- und eine Komfortausstattung vorschlägt", so Thomas Filor aus Magdeburg. 

Dienstag, 28. März 2017

Thomas Filor: Professionelle Teppichreinigung für Ihre Immobilie

„Es gibt kaum Menschen, die nicht wenigstens einen Teppich in ihrer Immobilie besitzen. Ist dieser stark beschmutzt, zum Beispiel durch Kaffee oder Wein, muss man den Teppich professionell reinigen lassen“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Wichtig sei es laut Filor mit dem jeweiligen Dienstleister von vorne herein einen Festpreis auszumachen. Ein Wert zu groben Orientierung seien neun Euro pro Quadratmeter. Vorsicht: Bei sehr hochwertigen Designerstücken müssen oft spezielle Reinigungsmittel benutzt werden. „Man sollte verschiedene Angebote miteinander vergleichen“.

Donnerstag, 23. März 2017

Thomas Filor: Wenn man allergisch gegen die eigene Immobilie ist

Tipps für Allergiker – auch in der eigenen Immobilie kann man auf bestimmte Dinge allergisch reagieren

„Auch wenn die eigene Immobilie in den meisten Fällen ein absoluter Segen ist, kann sie für Allergiker zum Fluch werden“, weiß Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Das Heimtückische laut Thomas Filor: Viele Menschen suchen die Ursache bei Beschwerden wie tränenden Augen, einer laufenden Nase oder Atembeschwerden eher bei äußeren Einflüssen und nicht innerhalb der eigenen vier Wände. „Dies können zum Beispiel Chemikalien, Pollen, Haustiere oder unerwünschte Tiere sein“, so Thomas Filor weiter. „Allein im gewöhnlichen Hausstaub befinden sich Allergene wie Hausstaubmilben, Tierhaaren, Schimmelpilzsporen oder Pollen. Dieser Staub sammelt sich auf den Böden, in Gardinen, Textilien wie Teppichen oder Betten“, erklärt Thomas Filor. Zu unterschätzen seien laut Thomas Filor auch nicht die Inhaltsstoffe von Innenraumfarben. Immobilienexperte Filor aus Magdeburg rät Allergikern: „Milbendichte Decken und Bettwäsche sind sehr sinnvoll, da sich Milben gerne von Haaren, Textilfasern, Daunenfedern und Hautschuppen ernähren“. 
Des Weiteren sollte man Pollenschutzgitter an allen Fenster und Türen verwenden. Diese lassen sich ganz beliebig zuschneiden und halten Blütenpollen fern, gegen die besonders viele Menschen allergisch sind. „Allergiker können ihre Immobilie so auch im Frühling und Sommer ohne Bedenken lüften“, so Filor. Wer noch keine Immobilie hat, auf der Suche ist und zu diversen Allergien neigt, sollte sich idealerweise ganz genau die Pflanzen anschauen, die sich auf dem Grundstück befinden. Auch können Menschen auf verschiedene Baustoffe allergisch reagieren: „Dies gilt sowohl für chemische, als auch für Naturmaterialien“, so Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Für den Innenbereich der Immobilie empfiehlt Thomas Filor Allergikern geeignete Putze, wie Lehm- und Kalkputze. „Viele Produkte wurden explizit auf Allergikerfreundlichkeit geprüft. Die Prüfzeichen sind etwa natureplus, vom eco-Institut und TÜV Nord und Blauer Engel sowie das ECARF-Siegel“, sagt Filor abschließend.

Dienstag, 21. März 2017

Thomas Filor aus Magdeburg: Die richtige Immobilienübertragung

Thomas Filor erklärt, dass ein Immobilienerwerb durch Schenkung oder Erbfall gut durchdacht sein muss. "Hier bietet das deutsche Recht zahlreiche Begünstigungen, jedoch ist eine Steuerbefreiung in zahlreichen Konstellationen so einfach nicht möglich", sagt Filor. "Man steht einem Berg von Paragraphen gegenüber ". Daher empfielt es sich oft, einen Fachmann zu fragen und das Geld in einen solchen zu investieren, um am Ende aber auch mehr davon zu profitieren.

Donnerstag, 16. März 2017

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg: Neues Energieeffizienzlabel für Heizungen

Was sich mit dem neuen Energieeffizienzlabel für Heizungen ändert – Thomas Filor klärt auf

„Ab dem 1.April 2017 wird es ein neues Energieeffizienzlabel für Heizungen geben“, weiß Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. „Bereits seit September 2015 müssen Öl- und Gasheizungen im Handel gekennzeichnet sein, ab nächsten Monat gilt das dann auch für Scheitholz, Pellets, Hackschnitzel und andere feste Brennstoffe“, so Filor. Das Deutsche Pelletinstitut erklärt diese zeitliche Verschiebung der späteren Einführung des Energielabels für Festbrennstoffe mit dem Gesetzgebungsverfahren der EU. Als feste Brennstoffe gelten derzeit Holz, Pellets, Hackschnitzel und Kohle. „Kohle ist aber kontinuierlich rückläufig, da sich heutzutage kaum jemand noch freiwillig eine Kohleheizung zulegen wird“, weiß Immobilienexperte Thomas Filor. „Da die modernen Heizungen mit erneuerbaren Energien betrieben werden, sind sie sehr beliebt im Eigenheim und haben sehr gute Effizienzklassen“. Voraussichtlich werden Anlagen in die Energieeffizienzklassen A++ bis G eingeteilt. Das Pelletinstitut rechnet bei den meisten Anlagen mit einer Einstufung bei A+, bei Pellet-Brennwertkesseln und bei Holzpelletöfen bei A++. „Neue Öl- und Gasbrennwertkessel besitzen normalerweise die Effizienzklasse A. „Besitzt ihre Immobilie neue Feststoffheizungen ohne Label darf der Schornsteinfeger ab dem 1.April 2017 nichts an der Anlage vornehmen“, betont Immobilienexperte Thomas Filor. 
Unterdessen gelten die Stufen A++ bis G bis zum 26. September 2019, danach A+++ bis D – ältere Feststoffheizungen dürfen weiterhin in Betrieb bleiben. „Das Ziel einer solchen Kennzeichnung besteht darin, mehr Transparenz zu schaffen und die Verbraucher besser beurteilen und vergleichen lassen zu können, welche Geräte energieeffizient sind. Das Problem ist, dass sich die Betriebskosten daran kaum messen lassen, da die Heizkosten von den Preisen des jeweiligen Brennstoffes abhängen“, so Thomas Filor. Des Weiteren sagt das Label leider nichts über die Emissionen von Luftschadstoffen oder die Erhaltung von Grenzwerten aus. „Diese Grenzwerte sollen aber ab 2020 klar durch eine Richtlinie definiert werden“, sagt Thomas Filor abschließend. „Die Information ist auch für Modernisierer und Bauherren interessant, damit sie sich bei der Auswahl einer Heizanlage besser orientieren können“.